Steemit Teil 2 – Youtube, Instagram, Twitch, Twitter, blogspot, und Facebook in einer Blockchain vereint – Mein Erfahrungsbericht

Ende November des Jahres 2017 habe ich mich auf der Steem-Blockchain angemeldet. Seit dem bin ich auf den sozialen Netzwerken der Steem-Blockchain unterwegs. Hauptsächlich treibe ich mein Unwesen jedoch auf der Oberfläche von steemit. Auf der Benutzeroberfläche von steemit werden alle Posts, die auf den verschiedenen Oberflächen der Steem-Blockchain gepostet werden dargestellt.

Bevor du weiterliest, empfehle ich dir meinen ersten Beitrag über steemit zu lesen. Hier wird erklärt, wie das Netzwerk funktioniert, was es mit Steem, Steempower und Steem-Dollar auf sich hat.

https://kryptoblogger.org/2017/12/03/steemit-das-soziale-netzwerk-das-dich-bezahlt/

Oder hier direkt auf Steemit (Hier fehlt allerdings der Teil der Anmeldung):

https://steemit.com/deutsch/@kryptoblogger/steem-steempower-steem-dollar

Zur Steem-Blockchain gehören folgende Adressen:

Der Clou hierbei ist, dass all diese Plattformen mit der Steem-Blockchain kommunizieren und so ein Seiten übergreifendes Bezahlsystem entsteht. Es ist also möglich, sich mit einem Account auf der Blockchain, auf all den oben genannten Seiten einzuloggen. Die Steem-Dollar die man dann durch die Erstellung von Content verdient, werden ebenfalls Seiten übergreifend in einem Wallet gelagert. Auf welcher Plattform man das Geld verdient hat, spielt hier deshalb auch keine Rolle.

In Zukunft wird die Vielfalt der Steen-Plattformen noch zunehmen. Im Moment wird an einer neuen Oberfläche für Musik d.sound gearbeitet. Einige entsprechende Einträge in der Blockchain verraten das schon. Ich Persönlich könnte mir auch noch einen verschlüsselten Messenger-Dienst vorstellen.

Meine Erfahrungen nach 2 Monaten Steem

In meiner bisherigen „Internetlaufbahn“ habe ich bereits unzählige Stunden in sozialen Netzwerken wie Facebook, Youtube oder früher TeamUlm oder ICQ verbracht. Auch heute verbringe ich mehrere Stunden jeden Tag im Internet. Spaß hat mir das surfen immer schon gemacht, steemit hat dem jedoch die Krone aufgesetzt.

Es macht einfach unheimlich viel Laune sich mit der Community auszutauschen, sich Tipps zu geben oder sich schlapp zu lachen. Und das alles ganz ohne Werbung. Ich sehe nur Beiträge, die ich auch sehen will. Es werden mir keine Schrott-Beiträge vorgeschlagen und ich muss nicht die halbe Social Media Welt blockieren. Was man auf Facebook usw. teilweise für einen Mist sieht, ist manchmal echt nicht zu fassen. Da kommt man mit dem blockieren kaum hinterher.

Man merkt wie die Community wächst, nach und nach wird Steemit auch in Deutschland immer bekannter. Beiträge die unter dem Tag „deutsch“ gepostet werden, erhalten immer mehr Reichweite. Auch ich merke das bei meinen Beiträgen.

Stand jetzt habe ich 118 Posts verfasst (Kommentare zählen auch als Post) und damit ca. 40 Steem-Dollar (SBD) verdient. Die Hälfte dieser 40 SBD wird direkt bei der Ausschüttung in SteemPower umgewandelt. Auszahlen konnte ich deshalb 20 SBD. Vor einigen Tagen habe ich mir von den 20 SBD direkt neue Steem gekauft und diese in SteemPower umgewandelt um mehr Einfluss im Netzwerk zu haben. Umgerechnet sind 20 SBD aktuell rund 90€.

Wie viel Geld man verdient hängt damit ziemlich stark vom Kurs des SBD ab. Ziel ist eigentlich ein stabiler Kurs zum Dollar. 1 SBD soll also immer ca. 1$ wert sein. Da die Nachfrage aufgrund des Wachstums des Netzwerkes gerade hoch ist, wird der SBD jedoch höher gehandelt. Auch 13$ für einen SBD wurden im Dezember 2017 schon bezahlt.

Das ist noch ausbaufähig:

Leider gibt es wie auf jeder großen social Media Seite auch auf Steem Bots, die wild mit Kommentaren um sich schmeissen. Einige Bots sind auch am Upvotes verteilen. Was da genau dahintersteckt kann ich aber noch nicht genau sagen. Ich vermute ganz wilde „Geldgenerierungstaktiken“ 😀

Auch ziemlich nervig ist die Tatsache, dass die Benachrichtigungsfunktion überhaupt nicht funktioniert. Eigentlich sollte sobald, ein neuer Beitrag im Feed ist, oder ein eigener Beitrag kommentiert worden ist, eine Benachrichtigung ähnlich wie bei Facebook erscheinen. Die ersten 2-3 Tage habe ich mal ein paar angezeigt bekommen. Seit dem jedoch nicht mehr. Das scheint nicht ganz einfach zu programmieren zu sein, denn selbst bei Facebook funktioniert das bei mir nicht richtig. Nervig ist es trotzdem…denn man muss dann immer mal wieder auf den Reiter „Comments“ gehen um keinen Kommentar zu verpassen, oder um zu schauen ob jemand neues kommentiert hat.

Probleme bereitet auch der Nacht-Modus, der über die Optionen eingeschaltet werden kann.  Man kann ich zwar einschalten und der Hintergrund wird auch dunkel. Jedoch nicht von Dauer. Irgendwann schaltet er sich einfach wieder aus und die Webseite ist wieder auf weißem Hintergrund. Wenn man den Nacht-Modus dann wieder einschaltet geht er wieder – eine Zeit lang. Kinderkrankheiten…

Steem – Eine große Sache

Inzwischen bin ich fest davon überzeugt, dass Steem mit der Blockchain und den vielen unterschiedlichen Anwenderplattformen eine große Zukunft vor sich haben wird. Vielleicht ist es das große neue Ding, das die Blockchain Technologie in die Massennutzung bringen wird. Das Potenzial und das Wachstum sind auf jeden Fall da.

Seit dabei! Lasst Twitter, Facebook und Co hinter euch, die wollen sowieso nur eure Daten. Lasst euch lieber für eure Beiträge bezahlen.

Bei Fragen – schreibt mir, egal wo!

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Krypto auf!

Ich bin wieder da! – Regulierung und mein aktuelles Blockfolio

Die vergangenen zehn Tage habe ich mich selten zu Wort gemeldet. Sorry! Grund dafür war eine Ski Woche in der Schweiz mit anschließender Erkältung. In dieser Zeit ging es in der Kryptoszene äußerst rasant zu. Wir haben massive Kurseinbrüche gefolgt von schnellen Anstiegen erlebt. Die Marktkapitalisierung brach am 17. Januar zeitweise auf 428 Mrd. Dollar ein. Einen Tag später schnellte der Markt wieder nach oben und stand bei 602 Mrd. Dollar. Seit dem schwächelt der Markt jedoch wieder etwas und es geht eher abwärts. Aktuell liegt die Marktkapitalisierung bei 540 Mrd. Dollar. Die Marke von 800 Mrd. die am 6. Januar geknackt wurde scheint jedoch vorerst nicht erreichbar zu sein.

Meinen kurzen Beitrag von letzter Woche auf Steemit kannst du hier noch nachlesen. Paar Bilder mit viel Sonne und Bergen sind auch dabei 🙂

https://steemit.com/deutsch/@kryptoblogger/kurschaos-waehrend-meiner-ski-woche

Obwohl ich nun schon fast 2 Jahre in der Szene unterwegs bin, überrascht es mich immer wieder, wie volatil der gesamte Kryptomarkt ist. Umso wichtiger ist es, nicht direkt in Panik zu verfallen wenn der Preis eines Coins den man hält innerhalb kürzester Zeit um 30% abschmiert. Schockiert bin ich jedoch jedes Mal wenn es mal wieder passiert. Dieser Schock darf aber nicht zu Panikverkäufen oder unüberlegten Zukäufen führen. Zumindest sehe ich das so.

Kryptoregulierung

Frankreich und Deutschland haben angekündigt bis zum G20-Gipfel im März gemeinsam ein Papier vorzulegen in dem es um die Regulierungen von Kryptowährungen gehen soll. Dazu traf sich der geschäftsführende Finanzminister Peter Altmeier mit dem Kollegen aus Frankreich. In den nächsten Wochen bis zum G20-Gipfel in Argentinien wird an einem Konzept gearbeitet werden, das den Krypto Handel in geordnete Bahnen lenken soll. Das deutsche Finanzministerium will mit der Vorlage beim Gipfel erreichen, dass aus dem Konzept ein transnationales Abkommen geschlossen wird, an dem sich möglichst viele Länder beteiligen. In meinen Augen macht das Sinn, denn nur ein weltweit einheitlich rechtlicher Rahmen führt nicht zu totalem Chaos in dem am Ende niemand mehr durchblickt.

Wie viele Staaten sich letztendlich daran beteiligen bleibt abzuwarten. Sehr viel wird wohl davon abhängen wie das Konzept am Ende aussieht. Ich erwarte jedoch keine Verbote ähnlich wie in China. Auch Südkorea ist in dieser Hinsicht in letzter Zeit ja eher negativ aufgefallen. Perfekt wird das Papier aber mit Sicherheit nicht sein, immerhin wissen auch die Politiker und ihre Berater nicht so recht mit was sie es da eigentlich genau zu tun haben und wie sich die Kryptowelt in Zukunft entwickelt. Für mich wichtig ist, dass ICO´s endlich einen ordentlichen rechtlichen Rahmen bekommen, aktuell herrscht dort nämlich Chaos und es wird zurecht vor Totalverlusten und Betrügern gewarnt. Mit einem weltweit geltenden Abkommen könnte man Ordnung schaffen und einen großen Schritt in die richtige Richtung machen.

Auch schön wäre eine einheitliche Steuerpflicht für Gewinne aus Kryptowährungen. Sollte es nicht gelingen beim Thema Steuern eine einigermaßen einheitliche Besteuerung durchzusetzen, können wir darauf warten, dass sich neue Steueroasen für Kryptogewinne bilden und damit Milliarden über Briefkastenfirmen an den Finanzämtern dieser Welt vorbeigeschmuggelt werden.

Ich bin gespannt was da beim Gipfel in Argentinien vorgelegt wird. Alles wird uns glaube ich jedoch nicht gefallen. Es bleibt spannend!

Mein aktuelles Blockfolio

Bereits vor meiner Ski-Woche in der Schweiz habe ich mein Blockfolio etwas umgebaut und auch in ein neues ICO investiert. Der Name des ICO´s ist Legolas. In den kommenden Tagen werde ich dazu noch etwas ausführlicher schreiben.

Hier erwähne ich nur Coins, die in der Summe auch erwähnenswert sind. Inzwischen haben sich in meinem Wallet einige Coins aus Airdrops angesammelt, die aber insgesamt keine 200$ Wert sind.

Aktuell halte ich:

  • Ethereum
  • Ripple
  • NEM
  • Steem
  • Sia
  • Golem
  • aelf
  • TenX
  • OmiseGo

Bereits vor meiner Ski-Woche habe ich meine 0.8 Bitcoin aufgeteilt und in zwei verschiedene Projekte investiert. Ein neuer Coin im Blockfolio ist aelf. Leider habe ich zugeschlagen als der Preis etwas hoch stand. (2,20$) Aktuell steht er bei 1,89$. Bis jetzt also nicht so geil…aber der Kauf war auch vor dem großen Dip der letzten Woche. Die andere hälfte der Bitcoins habe ich in das oben angesprochene ICO Legolas investiert.

Zur Zeit spiele ich noch mit dem Gedanken ein Teil meiner XRP´s zu verkaufen und mir davon erneut IOTA´s zu kaufen. Von IOTA halte ich weiterhin viel, auch wenn ich meine Token aufgrund einer Gewinnmitnahme bei damals 2,76$ verkauft habe. Zögern tue ich noch, weil ich mir nicht sicher bin ob IOTA nicht doch noch immer etwas überkauft ist.

Was würdet ihr machen? Wie sieht euer Blockfolio aktuell aus? Was haltet ihr von meiner Zusammenstellung?

In diesem Sinne…

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Krypto auf!

In welche Kryptowährungen habe ich investiert? – NEM – Was ist NEM/XEM?

In dieser Reihe möchte ich euch die Währungen, in die ich investiert habe etwas näher bringen. Ich will mit euch teilen warum ich ausgerechnet in diese Coins investiert habe. Dazu gehe ich nach und nach auf alle meine „Favoriten“ ein. Heute werfen wir einen Blick auf das NEM Netzwerk.

Am 21.06.2017 habe ich für umgerechnet 0,20$ (0,17€) ca. 1500 XEM auf der Börse Poloniex gekauft. Investiert habe ich rund 300$. Das sind laut aktuellem Wechselkurs rund 250€. Der Preis in Bitcoin lag bei 0,00007438 BTC. Im Moment kostet ein XEM laut Coinmarketcap 1,54$. Die Marktkapitalisierung von NEM stieg seit dem 21.06. 17 von 1,74 Mrd. Dollar auf zwischenzeitlich 16,28 Mrd. Dollar. Inzwischen ist sie wieder etwas gesunken und steht bei 14,17 Mrd. Dollar. Aus bisheriger Sicht also ein sehr gutes Investment in die Technologie hinter NEM und den dazugehörigen XEM Coin.

Was ist NEM?

NEM steht für New Econimic Movement, auf deutsch Neue Wirschaftsbewegung. Die Blockchain basierte Kryptowährung läuft seit dem 31. März 2015 und ist in der Programmiersprache Java geschrieben. Präsident der NEM Foundation ist Lon Wong. Auf der Startseite www.nem.io wird das Projekt mit „The Smart Asset blockchain: Built for performance“ vorgestellt. Smart Assets sind Intelligente Vermögensgegenstände mit denen man zum Beispiel das Grundbuch, eine Buchhaltung, SWIFT-Zahlungen oder eine Kryptowährung erstellen kann. Die Möglichkeiten sind endlos. Vergleichbar sind diese Smart Assets mit den Smart Contacts der Ethereum Blockchain. Im Vergleich zu anderen großen Kryptowährungen jedoch, setzt NEM auf den Proof of Importance Algorithmus mit dem das Mining des Proof of Work Algorithmus (bekannt vom Bitcoin) nicht nötig ist. Damit ist die Anzahl der XEM Coins von Anfang gleich und es werden auch nicht mehr. Insgesamt gibt es 8 999 999 999 XEM. Ziel des Projekts ist eine nachhaltige, gerechte Wirtschaftsordnung zu erstellen.

Entwickelt wurde NEM hauptsächlich im asiatischen Raum, die meiste Entwicklungsarbeit leisteten Programmierer aus Japan. Ursprünglich war geplant dass NEM durch eine Fork der Nxt Blockchain entstehen soll. Dieser Plan wurde jedoch verworfen und es wurde eine komplett neue Plattform gebaut. Auf der jetzigen Plattform greifen Nutzer per Client (dem NanoWallet) auf ein Peer-to-Peer-Netzwerk von Knotenpunkten zu. (sog. NIS-NEM Infrastruktur Server). Knotenpunkte im Netzwerk sind Harvester und Supernodes, dazu aber später mehr. Ein weiterer wichtiger Aspekt neben den Smart Assets ist die Funktion verschlüsselte Nachrichten über die Plattform verschicken zu können.

Was ist der Proof of Importance Algorithmus?

Wie oben schon kurz angesprochen unterscheidet sich NEM durch den Proof of Importance (PoI) Algorithmus von Kryptos wie Ethereum, Bitcoin, Litecoin, usw. die den Proof of Work oder den Proof of Stake nutzen. Der PoI ermöglicht es Nutzern mit mindestens 10.000XEM im Wallet den Prozess namens Harvesting. Diese Nutzer können nachdem sie einen Block erstellt haben alle Gebühren die sich in diesem Block befinden ernten (harvesten).

Es entscheidet jedoch nicht nur die Menge der XEM die sich in einem Wallet befinden wer den nächsten Block erstellen darf, sondern der PoI berücksichtigt auch die Wichtigkeit der Nutzer im Netzwerk. Sprich es wird das Verhalten eines Harvesters betrachtet: Wie viele Transaktionen führt er aus? Wann waren die letzten? Wer waren die Empfänger? All diese Fragen haben einen Anteil an der Wahrscheinlichkeit für die Blockerstellung vom Algorithmus ausgewählt zu werden. Wenn man genügend XEM hat und fleißig ernten will oder man sogar einen Supernode betreibt ist das natürlich ein starker Anreiz das Netzwerk auch zu nutzen und damit Transatkionen auszuüben. Denn nur wer am Netzwerk aktiv teilnimmt, hat auch eine Chance einen Block zu erstellen und damit etwas XEM zu verdienen.

Die Änderung des Algorithmus ermöglicht es NEM auch schneller zu sein als andere Kryptos. Mit einer Block Time von 1 Minute schlägt NEM ganz locker den Bitcoin, der im besten Fall eine Block Time von 10 Minuten hat. Beim Litecoin sind es 2,5 Minuten. Dem NEM Netzwerk wird also jede Minute ein neuer Block hinzugefügt in dem die Transaktionen der letzten Minute gespeichert sind.

Harvester und Supernode

Um ein Harvester zu werden, benötigt man 10.000 XEM und gewisse technische Voraussetzungen. Es ist vor allem jetzt nicht mehr so einfach an diese Menge XEM zu kommen. Beim aktuellen Kurs sind das stolze 16.300$ die man erst einmal investieren muss. Noch heftiger ist es wenn man einen Supernode betreiben will. Man benötigt 3 Millionen XEM, das sind 4,89 Millionen Dollar! Für „Otto Normalo“ ist das nicht mehr zu machen. Da hätte man schon ziemlich früh dabei sein müssen um die 3 Mio XEM zu kaufen.

Laut der offiziellen Webseite werden aktuell 585 Nodes auf der ganzen Welt betrieben. Die meisten Node-Betreiber kommen aus Japan. Dort sitzen 169 Nodes. Für mich überraschend ist der Top Node-Standort Deutschland. Insgesamt werden hier 116 Nodes für das NEM Netzwerk betrieben. Auf Platz 3 liegen die USA mit 82 Nodes.

Vertrauenswürdigkeit von Teilnehmern im Netzwerk

Zusätzlich zu den oben bereits aufgeführten Eigenschaften, implementiert NEM ein System zur Verwaltung von Vertrauensbeziehungen zwischen den einzelnen Netzwerkknoten. EigenTrust++ heißt der Algorithmus der aus Sicht jedes einzelnen Knotenpunktes die Qualität der Blockchainverwaltung durch die anderen Knotenpunkte im Netzwerk bewertet. Diese Vertrauensbeziehungen sind transitiv, vertraut also Knotenpunkt A Knotenpunkt B, vertraut A auch allen Knotenpunkten denen B vertraut. Auf diese Art wird für jeden Knotenpunkt ein Wert der Vertrauenswürdigkeit berechnet, der die Unverletzlichkeit der Blockchain gewährleisten soll.

Zukunft von NEM

Einige werden sich jetzt fragen ob es nun nicht zu spät ist um noch den ein oder anderen XEM zu kaufen. Ich denke nicht, denn im letzten Jahr hat es einige gute Nachrichten für NEM gegeben. Eine davon war, dass WeChat, der größte Bezahl und Nachrichtendienst aus China ein NEM Wallet integrieren will. Auch eine neue Spielplattform namens XArcade (ähnlich wie Steam) soll auf NEM aufbauen. Und natürlich haben auch schon einige Banken Interesse am Projekt gezeigt. Die Chronobank (ich kenne diese Bank nicht) hat bereits einen Token, den TIME-Token auf der NEM Plattform aufgesetzt.

Das alles sind für mich persönlich gute Anzeichen für eine weitere Verbreitung von NEM. Vor allem WeChat mit fast 1 Milliarde Nutzer könnte ein großes Sprungbrett in die Mainstream Nutzung sein.

Das ist jedoch nur meine bescheidene Meinung. Natürlich könnte auch alles ganz anders kommen, und ich verliere mein investiertes Geld. Damit könnte ich aber leben.

WICHTIG ist deshalb: Investiere nur Geld auf das du verzichten kannst! Dieser Beitrag ist keine Finanzberatung, Investmentempfehlung oder sonstiges! Jeder muss für sich selber entscheiden welche Risiken er eingehen will oder was er von diesem Projekt hält!

Das wars erst einmal zu NEM…Falls Fragen aufkommen – einfach schreiben!

Falls ihr meine Beiträge zu meinen anderen Kryptowährungen noch nicht gelesen habt, stelle ich euch noch die Links rein:

https://kryptoblogger.org/2017/11/16/in-welche-kryptowaehrungen-habe-ich-investiert-4/

https://kryptoblogger.org/2017/12/03/steemit-das-soziale-netzwerk-das-dich-bezahlt/

https://kryptoblogger.org/2017/10/30/in-welche-kryptowaehrungen-habe-ich-investiert-3/

https://kryptoblogger.org/2017/10/24/in-welche-kryptowaehrungen-habe-ich-investiert-2/

https://kryptoblogger.org/2017/10/17/in-welche-kryptowaehrungen-habe-ich-investiert/

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